Stadtteile
Die Nationalparkstadt Schwedt/Oder
Inmitten des Oder-National-Parks leben, attraktive Arbeitgeber und eine gute Infrastruktur, die eng mit gutem Wohnen verbunden ist, sind unschlagbare Argumente für unsere Nationalparkstadt Schwedt/Oder und die Wohnbauten GmbH Schwedt/Oder.

Die Stadt Schwedt/Oder hat ca. 30.000 Einwohner. Mit der PCK Raffinerie GmbH, die rund 10% der Erdölverarbeitungskapazitäten Deutschlands besitzt und der LEIPA Group GmbH, größter Rohpapierverarbeitungsstandort auf Altpapierbasis Europas, ist Schwedt einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Brandenburgs. Ein weiteres Pfund für eine hohe Lebensqualität in unserer Stadt ist die Nähe zum einzigen Auennationalpark Deutschlands, dem Nationalpark „Unteres Odertal“.

Wir wollen Sie jetzt gedanklich und bildlich auf einen Spaziergang durch unsere Stadtteile mitnehmen. Die Wohnanlagen der Wohnbauten Schwedt befinden sich im gesamten Stadtgebiet. Auch in einigen der Schwedter Ortsteile vermieten wir Wohnungen.

Am Waldrand

Der Stadtteil Am Waldrand verdient heute seine Bezeichnung mehr denn je. Einst war er geprägt von Hochhausbebauung und zahlreichen, ringförmig angelegten Straßenzügen. Heute befindet sich kein einziges Hochhaus im Stadtgebiet und an Stelle der Ringbebauung wurde ein Stadtwald angelegt. Der Stadtteil war wie kein anderer in Schwedt/Oder vom Stadtumbau betroffen. Hier wurden Anfang der 2000er Jahre mehr als 3.500 Wohnungen zurückgebaut. Aber auch ein Leuchtturmprojekt, das Dr.-W.-Külz-Viertel, befindet sich am Waldrand. Es war die erste Wohnanlage, die intensiv umgebaut wurde. Neben dem segment- und geschossweisem Rückbau wurden komplette Gebäude abgerissen. Entstanden ist eine beliebte Wohnanlage mit differenzierten Grundrissen, eingebettet in viel „Grün“. Sie ist auch wegen der ruhigen Stadtrandlage beliebt bei den Bewohnern.

Die Wohnbauten-Wohnungen im Stadtteil sind modernisiert und teilweise mit Aufzügen ausgerüstet.

Der Stadtteil verfügt über eine gute Infrastruktur. Eine Grundschule, Kindertagesstätte und eine Gesamtschule befinden sich in unmittelbarer Nähe. Einkaufseinrichtungen und ein Ärztehaus erreicht man in wenigen Gehminuten.

Im Stadtteil wurde 2018 ein Schwalbenturm errichtet, dessen Aufbau der NABU Schwedt über das Bürgerbudget der Stadt Schwedt/Oder realisieren konnte. Die Wohnbauten Schwedt stellte eine entsprechende Freifläche zur Verfügung und unterstützte den NABU zusätzlich mit einer Grünanlagengestaltung.

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Kastanienallee

Die Kastanienallee schließt sich im Nordwesten an. Sie ist der jüngste Stadtteil von Schwedt/Oder und wurde in den 1980er Jahren erbaut. Auch hier zeigen sich die Auswirkungen des Stadtumbaus. Die Würfelhäuser in der Flemsdorfer-, Leverkusener- und Kummerower Straße wurden nach dem Vorbild der Bauhausarchitektur gestaltet und geben dem Stadtteil so ein besonderes Gesicht. Am Rande zum Eigenheimgebiet Brandenburger Ring befinden sich drei Stadtvillen. Die Wohnbauten-Wohnungen im Stadtteil sind modernisiert bzw. teilmodernisiert und teilweise mit Aufzügen ausgerüstet.

Der Stadtteil ist an eine gute Infrastruktur mit Schule, Kindertagesstätten, Einkaufseinrichtungen und einem Ärztehaus angebunden. In wenigen Minuten gelangt man über die Berkholzer Allee in das nahe gelegene Waldgebiet.

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Talsand

Der Stadtteil Talsand ist das Bindeglied zwischen dem Stadtzentrum und der Oberen Talsandterrasse, wie die Stadtteile Am Waldrand, Kastanienallee und Talsand zusammengefasst bezeichnet werden. Hier steht der letzte P2 11-Geschosser, die früher stadtbildprägend waren. Fast mitten im Herz des Stadtteils befindet sich eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Ein Ärztehaus, Kindertagesstätten mit verschiedenen Konzepten, eine Grundschule sowie diverse Einkaufsmärkte sind ebenfalls vorhanden. Zum Kino, zum Freizeit- und Erlebnisbad Aquarium und zum Oder-Center-Schwedt sind es ebenfalls nur wenige Gehminuten. Die Wohnbauten-Wohnungen im Stadtteil sind modernisiert und teilweise mit Aufzügen ausgerüstet.

Die gesamte Obere Talsandterrasse ist an den ÖPNV angebunden, der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat einen Haltepunkt am Oder-Center-Schwedt eingerichtet, so dass auch die Verkehrsanbindung an den Regionalverkehr der Deutschen Bahn gegebenen ist.

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Zentrum

Das Stadt-Zentrum befindet sich von Osten her gesehen an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße (Kanal), direkt am Nationalpark „Unteres Odertal“. Er ist die Schokoladenseite der Stadt Schwedt/Oder. Am beliebten Schwedter Bollwerk laden Spielplätze, Restaurants, Kaffees und Ruhezonen zum Verweilen ein. Hier pulsiert das Schwedter Herz. Die Uckermärkischen Bühnen sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und spielen im Sommer vor einer herrlichen Kulisse an der Ho-Frie-Wa. Der historische Stadtkern rund um die Vierradener Straße, den Flinkenberg, die Berliner Straße und den Kietz befindet sich in westlicher Richtung vom Kanal aus. Der Kirchturm der evangelischen Kirche kann bestiegen werden und bietet einen fantastischen Panoramablick über die Stadt Schwedt/Oder.

Der Wohnungsbestand im Stadtteil ist heute sehr vielfältig. Durch Modernisierung, intensiven Umbau und Neubau wurden differenzierte und den heutigen Ansprüchen entsprechende Wohnungsangebote geschaffen. Auch hier findet der Interessent Wohnungen, die mit einem Aufzug erreichbar sind.

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Neue Zeit

Der Stadtteil Neue Zeit prägt das Stadtbild im Norden der Stadt Schwedt/Oder. Startet man von hier aus in den Nationalpark „Unteres Odertal“, so ist man mit dem Fahrrad in wenigen Minuten in dieser unverwechselbar schönen Landschaft. An der Schleuse der Schwedter Querfahrt wird besonders einprägend deutlich, dass sich Industrie und Nationalpark nicht ausschließen. Der Blick geht hier über den Nationalpark zur Papierfabrik Leipa.

Der Wohnungsbestand im Stadtteil ist modernisiert und durch Umbau teilweise ebenfalls differenziert. Eine Besonderheit für die Stadt Schwedt sind die Gebäude, die als „Weiße Stadt“ bezeichnet werden. Hier wurde im Rahmen der Modernisierung durch die Architektin das Konzept einer Keramikmischfassade umgesetzt, die dem Wohnungsbestand ein ganz eigenes Bild gibt. Auch die so genannten Kasernen, früher Wohnstätte für das Dragoner Regiment, sind eine Besonderheit in der Stadt und stille Zeitzeugen.

Der Stadtteil verfügt ebenfalls über eine gute Infrastruktur wie Kindertagesstätten mit verschiedenen Konzepten, Grundschule, verschiedene Einzelhandelseinrichtungen und so weiter.

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